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Enthüllung der Genauigkeit von Beschichtungsdickenmessgeräten: Magnetische Induktion vs. Wirbelstromprinzip – welches Prinzip ist besser geeignet?

2026-02-16 06:50:23
Enthüllung der Genauigkeit von Beschichtungsdickenmessgeräten: Magnetische Induktion vs. Wirbelstromprinzip – welches Prinzip ist besser geeignet?

Dicke-Messgeräte für Beschichtungen sind in zahlreichen Branchen wirklich wichtige Werkzeuge. Sie messen die Dicke der Beschichtung auf verschiedenen Oberflächen. Es gibt zwei gängige Messverfahren: das Prinzip der magnetischen Induktion und das Wirbelstromprinzip. Jedes Verfahren weist Vor- und Nachteile auf; ein Verständnis dieser hilft Ihnen dabei, das richtige Messgerät für Ihre Anforderungen auszuwählen. HOBOY spezialisiert sich auf hochwertige Dicke-Messgeräte für Beschichtungen, die für zahlreiche Anwendungen geeignet sind, sodass Anwender genaue und zuverlässige Ergebnisse erhalten.

Was sind die wesentlichen Unterschiede zwischen magnetischer Induktion und Wirbelstrom bei der Dickenmessung von Beschichtungen?  

Magnetische Induktion und Wirbelstrom  stromversorgung sind zwei verschiedene Methoden zur Messung der Schichtdicke. Die magnetische Induktion wird hauptsächlich für zerstörungsfreie Beschichtungen auf ferromagnetischen Materialien wie Stahl eingesetzt. Dabei wird ein magnetisches Feld erzeugt und gemessen, wie stark sich dieses Feld durch die vorhandene Beschichtung verändert. Eine dickere Beschichtung beeinflusst das Feld stärker, eine dünnere weniger. Die Wirbelstrommethode hingegen eignet sich gut für nichtmagnetische Materialien wie Aluminium oder Kupfer. Bei dieser Methode wird ein Wechselstrom verwendet, um ein magnetisches Feld zu erzeugen; daraufhin entstehen Wirbelströme im leitfähigen Grundmaterial. Die Stärke dieser Ströme zeigt die Beschichtungsdicke an.

Wenn Sie beispielsweise Lack auf einer Stahlkarosserie eines Fahrzeugs messen, verwenden Sie ein Messgerät mit magnetischer Induktion. Für Beschichtungen auf Aluminiumteilen ist hingegen ein Wirbelstrommessgerät besser geeignet. Beide Verfahren liefern genaue Messwerte, doch das zu prüfende Material bestimmt die Wahl der Methode. HOBOY bietet beide Arten von Messgeräten an, sodass Anwender das passende Werkzeug für ihre jeweilige Anwendung finden können. Die Auswahl richtet sich nicht nur nach dem Material, sondern auch nach dem Ort, an dem die Messung durchgeführt wird.

Ein umfassender Leitfaden

Bei der Auswahl eines Beschichtungsdickenmessgeräts ist es sehr hilfreich, den Unterschied zwischen magnetischer Induktion und Wirbelstrom zu kennen. Geräte mit magnetischer Induktion sind in der Regel einfacher aufgebaut und liefern schnelle Messwerte an ferromagnetischen Metallen. Sie eignen sich besonders gut im Automobil- oder Bauwesen, wo Stahl häufig verwendet wird. Das Ergebnis erscheint sofort – so lässt sich schnell und einfach die gewünschte Information abrufen.

Wirbelstromgeräte sind vielseitiger einsetzbar bei nichtferromagnetischen Metallen. Sie sind insbesondere in der Elektronik- und Luftfahrtindustrie nützlich, da dort leichte Materialien zum Einsatz kommen. Gelegentlich erfordern sie jedoch eine genauere Kalibrierung und Feinabstimmung, um hohe Genauigkeit zu gewährleisten.

Ein weiterer Aspekt ist der Messbereich für die Dicke. Geräte mit magnetischer Induktion sind oft besser für dickere Beschichtungen geeignet, während Wirbelstromgeräte bei dünnen Beschichtungen präziser arbeiten können. Einige Geräte messen sogar mehrschichtige Aufbauten und liefern detailliertere Informationen über das zu prüfende Objekt. HOBOY-Geräte verfügen über eine Funktion zum Umschalten zwischen den Messmodi, sodass sie sich leichter an unterschiedliche Anwendungssituationen anpassen lassen.

Die Wahl zwischen magnetischer Induktion oder Wirbelstrom  gleichstrom hängt vom Material, der Umgebung und den konkreten Anforderungen des Anwenders ab. Mit der breiten Palette an Beschichtungsdickenmessgeräten von HOBOY finden Sie das richtige Gerät für genaue Messungen in Ihrer Anwendung. Das richtige Messgerät macht bei industriellen Arbeiten einen großen Unterschied für Qualität und Leistung.

Tipps für genaue Messwerte mit Beschichtungsdickenmessgeräten

Bei der Verwendung von Beschichtungsdickenmessgeräten sollten Sie Fehler vermeiden, um korrekte Messwerte zu erhalten. Reinigen Sie die Oberfläche vor jeder Messung stets gründlich: Staub, Schmutz oder Fett können die Messung beeinträchtigen und zu falschen Werten führen. Achten Sie darauf, dass die Oberfläche glatt und trocken ist. Informieren Sie sich zudem über den Typ Ihres Messgeräts: Es gibt zwei Haupttypen – magnetische Induktion und Wirbelstrom –, die jeweils für unterschiedliche Materialien geeignet sind. Wenn Sie ein magnetisches Messgerät auf einem nichtmagnetischen Material wie Aluminium verwenden, funktioniert es nicht ordnungsgemäß. Prüfen Sie die Spezifikationen Ihres Geräts, um festzustellen, welche Materialien damit messbar sind.

Ein weiterer häufiger Fehler ist das Vergessen der Kalibrierung. Durch die Kalibrierung wird das Messgerät so eingestellt, dass es korrekte Werte anzeigt. Befolgen Sie die mitgelieferten Anweisungen sorgfältig, um das Gerät ordnungsgemäß zu kalibrieren. Nehmen Sie außerdem mehrere Messwerte an derselben Stelle vor und bilden Sie den Mittelwert – dies erhöht die Genauigkeit. Achten Sie auch auf Temperatur und Luftfeuchtigkeit, da diese die Messung beeinflussen können: Bei zu hoher Temperatur oder zu hoher Luftfeuchtigkeit treten Messfehler auf. Lesen Sie schließlich das Handbuch sorgfältig durch; darin finden Sie wichtige Informationen zur richtigen Anwendung des Messgeräts und zur Vermeidung von Problemen.

Warum die magnetische Induktion bei Beschichtungen auf Stahl die Wirbelstrommethode übertrifft

Warum die magnetische Induktion bei bestimmten Beschichtungen oft besser geeignet ist als die Wirbelstrommethode: Sie funktioniert am besten bei magnetischen Werkstoffen wie Stahl und eignet sich hervorragend zur Messung von Beschichtungen auf metallischen Oberflächen. Bei dickem Lack oder anderen Beschichtungen auf Stahl liefert die magnetische Induktion präzise Messwerte. Sie ermöglicht die Messung ohne direkten Kontakt mit dem Grundmaterial.

Die Wirbelstrommethode eignet sich gut für nichtmagnetische Materialien wie Aluminium oder Kupfer. Wenn die Beschichtung also auf diesen Werkstoffen aufgebracht ist, verwenden Sie die Wirbelstrommethode. aktuell .Falls die Beschichtung jedoch zu dick oder der Untergrund zu dick ist, kann die Wirbelstromprüfung ungenau sein. Es ist wichtig, das zu prüfende Material genau zu kennen, um das richtige Messgerät auszuwählen. In vielen Fällen – insbesondere in der Automobilindustrie und in der Fertigung – eignet sich die magnetische Induktion besser, da sie auf magnetischen Oberflächen genauer und einfacher anzuwenden ist.

Wählen Sie vertrauenswürdige Lieferanten wie HOBOY für hochwertige Beschichtungsdickenmessgeräte

Wenn Sie hochwertige Beschichtungsdickenmessgeräte im Großhandel kaufen möchten, gibt es einige Anlaufstellen, die Sie prüfen sollten. Eine der besten Optionen ist ein vertrauenswürdiger Hersteller wie HOBOY. Dieser bietet eine breite Palette von Messgeräten, die ideal für unterschiedliche Beschichtungen und Materialien geeignet sind. Bei der Auswahl eines Lieferanten sollten Sie dessen guten Ruf und die Qualität seiner Produkte berücksichtigen. Prüfen Sie zudem Kundenbewertungen, um zu erfahren, was andere Nutzer darüber sagen.

Eine weitere Möglichkeit ist der Besuch einer Fachmesse oder einer Branchenveranstaltung. So finden Sie neue Werkzeuge und Technologien. Treffen Sie Lieferanten persönlich, um deren Arbeit direkt einzusehen. Der Online-Markt ist ebenfalls eine Option, achten Sie jedoch darauf, ausschließlich bei Verkäufern mit positiven Bewertungen einzukaufen. Erkundigen Sie sich nach der Garantie oder der Rückgaberichtlinie, damit Sie sich sicher fühlen. HOBOY ist für zuverlässige Produkte bekannt und bietet häufig Sonderkonditionen bei Großbestellungen – eine clevere Möglichkeit, Geld zu sparen und die richtigen Werkzeuge für Ihr Projekt zu erhalten.

 


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